5 Comments

  1. Soweit ich weiß, kommen die Pixar-Filme immer deshalb so viel später nach DACH, weil sie viel Zeit ins Dubbing investieren (inkl. angepasstem Lippenbewegungen etc.)

    • Das ist ein interessanter Gedanke. Ich habe mal den letzten Film (Monster University) verglichen, aber mir ist kein unterschied zwischen der deutschen und englischen Version aufgefallen. Eine Google-Suche hat auch keine entsprechende Meldung hervorgebracht. Hast du vielleicht Quellen dafür?
      Generell sind bis zu vier Monaten keine aktzeptable Zeit. “Monster University” kam sogar einen Tag vorher in Deutschland raus als für die USA. Bei Merida gab es “nur” eine Verzögerung von einer Woche.

      Es gibt aber auch Beispiele, die nichts mit Animation zu tun hat. Der Film “Mr. Holmes” kam in den USA am 17. Juli in die Kinos, in Deutschland kommt er aber erst am 24. Dezember. Dahinter steckt eindeutig eine Marketing-Strategie. Die konservativen Filmstudios sehen nur den Kinomarkt, der in Deutschland doch recht schwach ist, im Gegensatz zu den USA. Wenn der Deutsche dann mal ins Kino geht, dann ist es häufiger ein Familienfilm und das er im Winter. Daher verzögert man Filme wie Inside Out oder Mr. Holmes bis der Kinomarkt besser ist.

      Ich hoffe ich habe dich mit soviel Text nicht erschlagen. 🙂
      Liebe Grüße,
      Christopher

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